South as a State of Mind #6 [documenta 14 #1]

Herbst/Winter 2015
Hrsg. von Quinn Latimer und Adam Szymczyk



Mit Beiträgen von Alexander Alberro, Katerina Anghelaki-Rooke, Aristide Antonas, Hannah Arendt, Pierre Bal-Blanc, Miriam Cahn, Manthia Diawara, Angela Dimitrakaki, Maria Eichhorn, Fouad Elkoury, Marina Fokidis, Peter Friedl, Hans Haacke, Bhanu Kapil, Quinn Latimer, Yorgos Makris, Jonas Mekas, Marta Minujín, Naeem Mohaiemen, Bonaventure Soh Bejeng Ndikung, Linda Nochlin, Paul B. Preciado, Thomas Sankara, Brandon Shimoda, Sven Stilinović, Adam Szymczyk, Françoise Vergès, Kaelen Wilson-Goldie und Stefan Zweig.

300 x 230 mm, 264 S., zahlr. Farb- und S/W-Abbildungen, englisch
EURO 10,-
Erscheinungsdatum: Oktober 2015
ISSN 2241-3901
ISBN 978-3-86335-844-0



Für insgesamt vier Ausgaben wird South as a State of Mind in neuer Gestalt als Magazin der documenta 14 in Athen und Kassel erscheinen. Das erste Heft thematisiert Muster von Vertreibung und Enteignung ebenso wie Wege ästhetischen, politischen und literarischen Widerstands. Autoren, Denker und Künstler nehmen in neuen Essays Enteignung als historische und zeitgenössische conditio in den Blick und untersuchen ihre Beziehungen zu Performativität, staatlicher Gewalt, Architektur und Protest. Darüber hinaus werden Künstlerprojekte, Gedichte und literarische Texte vorgestellt und in einem Gespräch die Bedeutung des unlängst entdeckten Gurlitt-Nachlasses und seiner „Zeugnis gebenden Objekte“ diskutiert.

Dem Prinzip des Künstlerischen Leiters Adam Szymczyk folgend, mit bereits existierenden Institutionen zusammenzuarbeiten, wird die documenta 14 vier Ausgaben des Magazins South as a State of Mind, das seit 2012 in Athen erscheint, herausgeben. Marina Fokidis, Gründerin des Magazins und Mitarbeiterin der documenta 14, und Szymczyk wollen South für die Ideen und Themen der documenta 14 öffnen.

Die documenta 14-Ausgaben der Zeitschrift, herausgegeben von Quinn Latimer und Adam Szymczyk, werden von Mevis & Van Deursen, Amsterdam, neu gestaltet. South ist ein Ort der Recherche, Kritik und Literatur, der die Arbeit an der documenta 14 Ausstellung begleitet und dazu beiträgt, ihre Anliegen zu definieren und einzurahmen. Das Schreiben und Publizieren in all seinen Formen wird ein integraler Bestandteil der documenta 14 sein – das Magazin macht den Anfang.


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